Mein "Senf" zum Thema Kamera(s) ...

im atemberaubenden Entwicklungsfortschritt + Wettstreit der Kamerasysteme 1970-2020:

Unvergessen mein Handwerkszeug im Mittel- und Großformat (6 cm x 6 cm, 6 cm c 7 cm,
6 cm x 12 cm und 13 cm x 18 cm) von Hasselblad, Pentax und Linhof, zur Realisierung von
Werbung und speziellen AV-Projekten (1976 -2001).

Meine erste SLR-Kamera mit Wechselobjektiven im Kleinbildformat 24 mm x 36 mm,
war 1970 eine gebrauchte Leicaflex SL2 miit zwei Objektiven, dem Elmarit-R 2.8/35 und
dem Tele Elmarit 2.8/135. Mit dieser Ausrüstung fotografierte ich 1973 unter dem Aspekt
"Poesie mit der Kamera" die Bildmotive zur Gestaltung einer TBS über Israel, meiner ersten
Dia.AV-Komposition der Serie "Länder. Menschen. Kulturen." überhaupt.

Die unkaputtbarste, extrem robuste, immer und überall zuverlässig funktionie-
rende Kamera mit Wechselobjektiven
im SLR-KB-Format, die ich jemals hatte, war ab
1982 eine Canon F-1N, mit der ich z. B. die Bildmotive zur Realisierung der visionCreativ
"Poesie mit der Kamera: Türkei" und ab 1992 auch Bildmotive zur Realisierung von LEICA-
VISION CREATIV fotografierte. (...).

Die funktionellste SLR-Kamera mit Wechselobjektiven
im KB-Format, war ab 1991
eine Nikon F3 mit Pin Rückwand, die ich in Kombination mit dem Rodenstock Repro-
objektiv 4.0/80 mm APO
unbedingt zur p a s s g e n a u e n Dia-Duplizierung der 7
Teilbilder zur 7-Feld-Softedge.Projektion der Formation LEICAVISION CREATIV benötigte.

Die kultigsten Kameras mit Wechselobjektiven
im KB-Format, mit denen ich jemals
fotografierte, waren Leica-M- und Leica-R-Kameras, die mir 1991 (zusammen mit 21
Leica P2000 Diaprojektoren etc.) dankenswerterweise von der Leica GmbH in Solms zur
Realisierung von LEICAVISION CREATIV zur Verfügung gestellt wurden, die ab 1992 (pro
LEICAVISION CREATIV Veranstaltung) sukzessive in meinen Besitz übergingen und die ich
1999, zum Ausklang meiner analogen Schaffenszeit, o h n e Wehmut an Leica-Liebhaber
verkauft habe. (V o l l e r Wehmut hingegen, verkaufte ich die 21 "unkaputtbaren" Leica
P2000 Diaprojektoren von LEICAVISION CREATIV). * Zugegeben, damals irritierten mich
der Mythos, der Kult und der Luxus, den Leica Kameras in heiliger Dreifaltigkeit umgaben,
so als könne man/frau nur mit ihnen richtig fotografieren, sich nur mit ihnen auf das We-
sentliche konzentrieren. ** Gegenüber Interessenten, die mich nach einer LEICAVISION
CREATIV Vorführung gezielt auf meine Leicagesinnung hin abfragten (oder "aushorchen"
sollten) habe ich nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass ich auch mit einer Canon F-1N
fotografiere, mit der ich schon seit 1982 auf Du & Du bin und mit der ich (im Gleichklang
mit den mir zur Verfügung gestellten Leica Kameras) natürlich auch Bildmotive zur Gestal-
tung von LEICAVISION CREATIV aufnehme. > "Schnee von gestern".

Die erste digitale Kamera, mit der ich erstmals Bildmotive zur Gestaltung einer digita-
len AV-Komposition der Serie "Länder. Menschen. Kulturen." fotografierte, war 2001 eine
mir von Olympus dankenswerterweise zur Realisierung einer digitalVision über Usbekistan
zur Verfügung gstellte High-End-Bridgekamera Olympus Camedia E-10 mit 2/3-Zoll gro-
ßem Sensor und exzellentem, lichtstarken 2.0-2.4/35-135 Zoomobjektiv (+ 2 hochwertige
Olympus-Konverter für WW und Tele). * 2002 bekam ich dann von Olympus noch die neue
Camedia E-20P dazu. Die nach heutigen Verhältnissen ziemlich kleinen, nur 4- bzw. 5 MP
großen Bilddateien aus der E-10/E-20P, waren allemal gut und groß genug, für eine (nach
damaligen Verhältnissen) brillante Großraumprojektion bis 5.60 m x 7.00 m im SXGA-For-
mat. (Mehr Infos zu den Camedias E-10 und E-20P siehe weiter unten auf dieser Seite).

Meine erste digitale Kamera mit Wechselobektiven
, war Ende 2003 eine FUJIFILM FinePix S2 Pro, mit der ich beabsichtigte, 2004 u. a. die Bildmotive zur Gestaltung einer
powerVision über Ägypten zu fotografieren. Doch auf einer Krabbenkutterfahrt (2 Tage vor
Antritt der besagten, auftragsgebundenen Fotoreise nach Ägypten) entglitt mir die S2 Pro
in die Tiefen der Nordsee - - -

- - - - - - woraufhin ich in einer spannenden Blitz-Aktion, die just auf den Markt plazierte,
mich schon bei ihrer Ankündigung anmachende, in hohen Mapen inspirierende Canon EOS 1D Mark II mit einzigartigem APS-H Sensor online bestellte. Per "VIP"-Express, wurde diie
die 1D Mark II noch rechtzeitig vor der Abfahrt zum Flughafen (zusammen mit zwei Canon
EF-L-Zoombjektiven, einem 2fach Extender, zwei Filtern, einem Ersatzakku, vier Speicher-
karten und einem 200 GB Save.Speicher geliefert. * Erst im Flieger nach Ägypten, konnte
ich die 1D Mark II so richtig beäugen, befühlen, in Händen und vor Augen halten und war
schnell mit ihr auf "Du & Du", so schnell wie noch mit keiner anderen Kamera jemals zuvor.

Die professionellste DSLR-Kamera mit Wechselobjektiven, die ich jemals hatte. war
dann von 2004 bis Ende 2006 die besagte Canon EOS 1D Mark II, * Mit der 1D Mark II
im Reisegepäck, beabsichtigte ich mit Elan und den Kopf voller Ideen, die 1973 begonne-
ne Serie "Länder. Menschen. Kulturen.", fortan in neu kreierter 3-Beamer-Breitwand-Soft-
edge-Formation "powerVision" zu gestalten und in Zusammenarbeit mit namhaften (meine
AV-Maloche schätzenden) Veranstaltern zu präsentieren. Doch aufgrund meiner gesund-
heitlichen Probleme und zunehmenden "Tatterichkeit", musste ich mich Ende 2006 kame-
ramäßig neu orientieren. (Mehr Infos zur 1D Mark II siehe weiter unten auf dieser Seite).
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Die simpelste ("simpel = genial") Kamera, mit der ich ohne wenn und aber Bildmo-
tive für die Serie "Länder. Menschen. Kulturen" fotografierte, war eine kompakte, hand-
liche, bedienungsfreundliche und überaus wirkungsdvoll bildstabilisierende Bridgekamera
Canon PowerShot S3 IS mit kaum fingernagelgroßem Sensors und einem brillantem und
ziemlich lichtstarken 2.7-3.5/36-432 Zoomojektiv (plus WW- und Tele-Vorsatzkonverter).
Für den Betrieb der S3 IS sorgten 4 überall auf der Welt an jeder Straßenecke erhältliche
AA-Batterien. Die Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren mit der Canon Power-
Shot S3 IS, kompensierte meine körperlichen Handicaps 2007 beim Fotografieren
ren der Bildmotive entlang des "Pamir-Highways" und in "Syrien" mit Bravour :-)

(Mehr Infos zur PowerShot S3 IS sihe weiter unten auf dieser Seite).

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2008: Ende meiner 32jährigen, freiberuflichen Tätigkeit als Fotodesigner u. AV-Gestalter.
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------------------------------------------------------- 2009: "Soll & Haben = Crash".

Mit der ersten s p i e g e l l o s e n Kamera der Welt mit Wechselobjektiven, der
ebenso handlichen wie innovativen Systemkamera Panasonic Lumix G1, suchte ich ab
2009 voller Demut und ohne Bitterkeit, mein kaufmännisches Unvermögen vergessen zu
machen und gleichsam voller Zuversicht, neine körperlichen Hadicaps zu kompensieren.

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2011: Beginn meiner Rentnerschaft mit 65 Jahren
2011: Start "engagierte RENTNER-AV".
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2019:

Mit der ultimativen High-End Bridgekamera Sony RX10 IV fotografiere und filme ich
seit 2019. Und konsequenterweise wird mich die RX10 IV als "behindertengerechte All-in-
One", wohl bis zum Ende des Lichts begleiten. (Mehr Infos zur RX10 IV siehe ganz unten
auf dieser Seite).

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2001/2002:

Mit zwei mir von Olympus dankenswerterweisezur Verfügung gegestellten, d i g i -
t a l e n Kameras fotografierte ich 2001/2002 erstmals Bildmotive zur Realisierung
einer AV-Komposition
der 1973 von mir unter dem Gesichtspunkt "Poesie mit der
Kamera" ins Leben gerufenen AV-Serie "Länder. Menschen. Kulturen".

Im Auftrag und in Zusammenarbei mit Orientaltours und mit einer mir von Olympus dan-
kenswerterweise zur Verfügung gestellten "All-in-One-Bridgekameras" Olympus Camedia E10, fotografierte ich 2001 erstmals Bildmotive zur Realisierung einer AV-Komposition der
Serie "Länder. Menschen. Kulturen". Anfang 2002 erhielt ich von Olympus dann auch noch
die neue Camedia E-20P. * Mit den zwei, für damalige Verhältnisse hochleistungsstarken
"Olys", fotografierte ich 2001/2002 die Bildmotive zur Realisierung einer digitalVision über
Usbeistan, die 2003 in der Botschaft Usbekistans in Berlin, eine furiose und weithin Furore
machende Premiere feierte. * Mit der Camedia E-10 oder E-20P in Händen und vor Augen,
verspürte ich beim Fotgrafieren der Bildmotive in Usbekistan auch erstmals das mich nach-
haltig beeinflussende Gefühl "von der Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren". Und
heute, als 74 Jahre alter, "freischaffender Rentner", gestalte ich anhand dieser 19 Jahre
alten Bilddateien, mit Freude (u. den Kopf voller Erinnerungen) den creatiVision-Sequenz-
Entwurf "Usbekistan. Ein starkes Stück Seidenstraße":

2004/2006:

* Mit der mir allerliebsten Kamera überhaupt, die ich jemals hatte, der so überaus
haptischen, ebeso griffigen wie extrem robusten, hochleistungsstarken Canon EOS 1D Mark II, mit einzigartigem APS-H-Sensor, fotografierte ich 2004/2006 im Auftrag und in
Zusammenarbeit mit dem renommierten Reiseveranstalter Orientaltours, mehrere, spek-
takuläre Bildserien zum Thema "Ägypten entlang dem Nil mit der Dahabeya Dongola".

Hellauf begeistert war ich von der 1D Makk II, die ich ja erst wenige Stunden vor Ab-
reise nach Ägypten in einer spannenden Blitz-Aktion erworben hatte. Begeistert hat mich
auch das vergleichsweise leichte, handliche und extrem scharfe Canon EF 4.0/70-200 L IS USM Zoomobjektiv mit Bildstabilisierung, die meine beginnende "Tatterichkeit" sehr wir-
kungsvoll kompensierte ... die leider dem ansonsten so praxisgerechten Weitwinkelzoom
Canon EF 4.0/17-40mm L USM fehlte. In Kombination mit dem einen oder anderen Ob-
jektiv in Händen und vor Augen, hatte ich mit der so griffsicheren 1D Mark II, trotz (oder
gerade wegen) ihres relativ hohen Gewichts, in jeder Situation einen sehr ausgewogenen,
"sorglos treffsicheren" Umgang beim Fotografieren mit ihr.

Wenn ich in der Lamäng vor Ort keinen für mich so riskanten Objektivwechsel zu tätigen
brauchte, ich die Kamera also schon vor dem Shooting mit einem zweckbestimmten Objek-
tiv bestückt hattre, dann entsprach das Handling und Bildermachen mit der 1D Mark II in
hohen Maßen meinem Verständnis "von der Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren" und
ich wünschte mir
damals wie heute alle selt 1973 realisierten AV-Kompositionen der
Seie "Länder. Menschen.Kulturen." mit ihr fotografiert zu haben.

* Anhand einiger der 16 Jahre alten Bilder aus der 1D Mark II (und der PowerShot S3 IS,
die ich 2006 in Ägypten für meine AV-Zwecke ausprobierte) gestalte ich heute mit großer
Freude (und den Kopf voll von wunderbaren Eriinnerungen) den creatiVision Sequenz-Ent-
wurf "Ägypten":

2007:

Mit der 2006 in Ägypten ausprobierten und für geeignet befundenen Reisezoomkamera
Canon PowerShot S3 IS, mit kaum fingernagelgroßem Sensor (!), fotografierte ich 2007
konsequenterweise und ohne wenn und aber sämtliche Bildmotive entlang des "Pamir-
Higways" und in "Syrien" im Auftrag von Orientaltours. * Mit der kleinen PowerShot S3
in Händen und vor Augen, verspürte ich auf diesen zwei letzten, auftragsgebundenen Fo-
toreisen meiner Schaffenszeit als freiberuflicher Fotodesigner und AV-Gestalter, erstmals
vollumfänglich "die subjektive Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren". (Übrigens,
was all die immer alles besser wissenden "Pixel-Peeper-Experten" von mir und der ach so
winzigen PowerShot S3 IS halten, war und ist mir vollkommen Schnuppe :-)
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"Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotogragrafie
gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene scho-
ckierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wah-
ren Wert eines Fotos ausmacht". @ Andreas Feininger. ---------------------------

Anhand dieser 13 Jahre alten Bilddateien aus der Canon PowerShot S3 IS, gestalte ich
heute, als "freischaffender Rentner" (und den Kopf voll von unsäglich wehmütiger Erin-
nerungen, die beiden creatiVision Sequenz.-Entwürfe "Pamir-Highway" und "Syrien":

Es war geplant, über den "Pamir-Highway" und "Syrien" jeweils eine AV-Komposition zu
gestalten und zwar in der für dieses Vorhaben neu kreierten, zukunftsorientierten 3-Bea-
mer-Breitwand-Softedge-Formation "powerVision", die erstmals 2008 auf der ITB in Berlin
präsentiert werden sollten. Doch aufgrund meiner erhablichen, gesundheitlichen Probleme,
musste ich Anfang 2008 auch dieses Vorhaben schweren Herzens ad acta legen und die
1973 über Israel begonnene, stets voller Hingabe, großem Risiko, viel Herzblut und von
Anfang an unter dem gestalterischen Aspekt "Poesie mit der Kamera" realisierte AV-Serie
"Länder. Menschen. Kulturen." für immer beenden. Ende 2008 beendete ich dann auch
(nach 32 überaus erlebnis-, erfahrungs- und erinnerungsreichen Jahren) meine freiberuf-
liche Tätigkeit als Fotodesigner und AV-Gestalter.

2009 - 2019 (2020):

Seit 2008 ist Schluss mit Fotoreisen per Flugzeug in alle Welt. Seit 2008 fotografiere ich
nur noch in europäischen bzw. deutschen Regionen, die ich mit dem Auto erreichen kann.
Doch vor allem fotografiere ich im schönen Hessenland, hier am liebsten rund um den hei-
michen, wundervollen Aartalse. Seit 2011 bin ich Rentner und suche (entsprechend mei-
nem Verständnis "von der Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren") mit handlicchen, be-
dienungsfreundlichen, so überaus innovativen Panasonic Lumix Ssystemkameras (G1, GH2,
GH3, G81, derzeit mit einer GX80) meine körperlichen Hadicaps zu kompensieren:

Die kleine, handliche, so überaus innovative Systemkamera Lumix GX80 in Kombination
mit dem legendären, manuellen Canon FD 4.0/200 Teleobjektiv (das ich 1982 schon
an der Canon F-1N nutzte) stellte aufgrund meiner "Tatterichkeit" eine ganz besondere
Herausforderung dar. * Freihändiges, manuelles Fokussieren wa mir nicht mehr möglich,
doch auf dem Stativ aus dem Fotoansitz heraus, bereitete mir die GX80 die Kombination
mit dem FD 4.0/200 sehr viel Spaß und Freude:

Mit der mir 2015 von einem Freund für 2 Jahre zur Verfügung gestellten Premium-Bridge-
kamera Panasonic Lumix FZ1000, realisierte ich aus purem "Spaß an der Freud" u. a.
den AV-Entwurf "Über sieben Brücken musst du gehn". * Sobald mir eine Schnecke über
en Weg rennt, werde ich den Entwurf mit der 2919 (mühsam abgestotterten) All-in-One
Bridgekamera Sony RX10 IV überarbeiten und finishen:

2019:

Konsequenterweise fotografiere ich seit 2019 mit einer hochleistungsstarken All-in-One
High-End-Bridgekamera Sony Cyber-shot RX10 IV. * Die RX10 IV mit ihrem brachialen,
exzellenten Zeiss Vario-Sonnar 2.4-4.0/24-600 Zoomobjektiv, ist mit rund 1 kg zwar nicht
die leichteste Kamera, doch andererseits verhelfen mir gerade das relativ hohe Gewicht,
die gute Griffigkeit und die hinlänglich wirkungsvolle, optische Bildstabilisierung, zu einem
ausgewogenen (durchaus "behindertengerechten") Umgang mit ihr.

3 aktuelle Bilder (Juli 2020) aus der RX10 IV:

Gewiss, auch die RX10 IV ist keine perfekte Kamera, doch die RX10 IV ist eine nahezu
vollkommene Bridgekamera und stellt im atemberaubenden Fortschritt und Wettstreit der
High-End-Bridgekameras, unbestritten das Maß der Dinge dar. (...).

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Unter dem Aspekt "Von der l e t z t e n d l i c h e n Leichtigkeit des Seins beim Fo-
tografieren"
, beabsichtige ich meinen "Senf" zum Thema Kamera(s) mit einem rigoros
offenen, leidenschaftlichen Report (am Beispiel der Gestaltung bzw. "Vollendung" der cre-
atiVision-Final-Sequenz "Der Aartasee") abzuschließen.

Bei der Final-Sequenz "Der Aartasee" handelt es sich um eine (meine) heimatverbundene
Huldigung der Landschaft, Natur und Tierwelt rund um den Aartalsee, deren Bildmotive ich
größtenteils in meiner Rentnerschaft mit Kameras jeglicher Couleur (auch mit Handys) auf-
genommen habe. Mit Nachdruck, voller Hingabe und Zuversicht, maloche ich jetzt ("Step
by Step" + "Bild für Bild
") an der "Vollendung" dieser meiner "HerzVision", die ich (kom-
me was da wolle) unbedingt noch mit lange schon ausgetüfftelten, s p e k t a k u l ä r e n
Video-Szenerien und a t e m b e r a u b e d e n d e n Makro-Perspektiven, zu einer unter
die Haut gehenden, poesievollen creatiVision-Final-Sequenz zu gestalten suche. * Und ist
definitiv das letzte AV-Bäumchen, das ich pflanze:

--------------------------------------------------------- "Gut Ding braucht Weile"

Anhang

----------------- creatiVision Sequenz-Entwürfe auf Basis von digitalisierten Dias.

creatiVision Sequenz-Entwurf "Gesichter Indiens":
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* In zehnjähriger, enger, freundschaftlicher Zusammenarbeit mit Mr. Dong vom Ministry
of Tourism India in New Delhi, fotografierte ich von 1988 bis 1998 mit einer Canon F-1N
(ab 1992 dann auch mit den mir von der Leica GmbH in Solms zur Verfügung getellten
Leica M- und R-Kameras) unzählige Bildmotive in allen Landesteilen Indiens. Anhand die-
ser Dias gestaltete ich mehrere Tonbildschauen und Multivisionen über Indien mit bis zu
16 Kodak S-AV Diaprojektoren, ab 1993 dann in der Formation LEICAVISION CREATIV mit
21 Leica Pradovit P2000 Diaprojektoren in spektakulärer 7-Feld-Softedge-Formation, die
letztmalig auf der Weltausstellung EXPO 1998 in Lissabon präsentiert wurde. Im Auftrag
der indischen Regierung, gestaltete ich 1999 ahand von digitalisierten Indien-Dias eine
(meine erste digitale AV-Komposition überhaupt) digitalVision über Indien, die 5 Monate
lang täglich mehrmals vor tausenden Zuschauern auf der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover präsentiert wurde. ("Schnee von gestern").

Anhand einiger dieser alten, leider nicht optimal digitalisierten Bilddateien, gestalte ich
heute, 30 Jahre später (und den Kopf voll von unglaublichen Erinnerungen), den creati-
Vision Sequenz-Entwurf "Gesichter Indiens":

creatiVision Sequenz-Entwurf "Impression Iran":
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In Zusammenarbei mit dem Handelsverband "GILDE ORIENTTEPPICHE*, fotografierte ich
1991 und 1992 mit einer Canon F-1N (und mit den mir 1992 von der Leica GmbH in Solms
zur Verfügung getellten Leica M- und R-Kameras) Bildmotive zur Realisierung einer LEICA-
VISION CREATIV über den Iran. die auf der DOMOTEX 1993 in Hannover eine grandiose
Premiere feierte.* Anhand dieser 27 Jahre alten, leider auch nicht optimal digitalisierten
Bilddateien, gestalte ich heute (den Kopf voll von wundersamen Erinnerungen) den creati-
Vision Sequenz-Entwurf "Impression Iran":

Weitere creatiVision Sequenz-Entwürfe anhand von Dias für LEICAVISION CREATIV - evtl.

Zu den Seiten:
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